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Fossil trifft Android Wear: Fossil Q Founder

Fossil Q Founder Chronograph

Fossil ist nun jetzt nicht unbedingt für überragende Techikgeräte bekannt. Im Uhrenmarkt mischen Sie aber groß mit. Nun haben Sie die Kombination geschafft und die erste Smartwatch auf den Markt gebracht – den Q Founder! Die Q-Reihe von Fossil beinhaltet schon länger einige Fitnesstracker und eine Kombination aus Fitnessarmband und Chronograph (Fossil Q Grant). Wie sich die erste, richtige Smartwatch von Fossil verraten wir dir gerne in unserem Testbericht und verraten dir 10 Gründe warum Fossil eine gute Smartwatch auf den Markt gebracht hat.

Technologie:
Prozessor: Intel Innovation®
Speicher: 4 GB
Betriebssystem: Android Wear
Kompatibilität: Android Geräte 4.4+ und iOS 8.2+ / iPhone 5+
Sensoren:  3-Achsen Beschleunigungssensor, 3-Achsen Gyrosensor
Akku: 400mAh
Akku-Laufzeit: C.a 1 Tag (je nach Nutzung)
Funktionen: Touchscreen, Text&Sprache (nur erkennen), Aussentemperatur, Timer, Activity Tracker, Benachrichtungen

Eigenschaften:
Größe: 46mm
Gewicht: 72g
Wasserdichtigkeit: IP67 (gegen Staub und Wasserspritzer)
Edelstahlarmband oder (wechselbares) Lederarmband

Preis: 279,- € (Lederarmband) / 299,- € (Edelstahl)

 1. Schutz gegen Spritzwasser und Staub

Das ist wohl einer der wichtigsten Kritikpunkte für eine Smartwatch: Wie empfindlich reagiert sie auf Wasser und Staub? Dank Wasser und Staub kann es schnell passieren, dass die Smartwatch nach kürzester Zeit den Geist aufgibt – das will nun wirklich keiner. Die Fossil Q Founder ist mit IP67 zertifiziert, das bedeutet sie ist gegen Wasserspritzer und Staub geschützt. Bei normaler Nutzung schützt dass die Smartwatch von Fossil genug um lange zu funktionieren. IP67 verzeiht es auch die Uhr mal kurze Zeit unter Wasser zu halten ( sollte man lieber trotzdem vermeiden ). Man muss sich also keine Gedanken beim Händewaschen machen, oder wenn man sie outdoor einige Zeit trägt.

2. Gucken iPhone-Besitzer ins Leere?

Inzwischen funktioniert Android Wear ja auch auf iPhones mit dem OS ab 8.2 (iPhone 5), davon ist die Fossil Q Founder auch nicht ausgeschlossen. Bluetooth an, über die Android Wear App mit dem Smartphone koppeln und es kann losgehen. Im Test hat es gut funktioniert, die Verbindung zwischen iPhone und Smartwatch war stabil und es gab bei den Benachrichtigungen nur eine kleine Verzögerung von 1-2 Sekunden. Das ist gut.

Fossil Q Founder iPhone

3. Wie fit ist der Q Founder? Thema: Activity Tracker

Das Portfolio der Fossil Q beinhaltet ja bereits einige Fitnesstracker im Portfolio, dieses Feature macht auch vor dem Fossil Q Founder nicht halt. Wie es bei einer guten Smartwatch Brauch ist, zählt sie eure Schritte und Kalorienverbrauch. Ein Pulsmesser fehlt jedoch. Eine Anzeige für eure Schritte könnt ihr sogar in eure wechselbaren Anzeigen integrieren. Bei der Fossil Smartwatch wird die Auswertung in der Uhr selbst abgerufen, aber auch in der Fossil eigenen App auf eurem Handy. Das ist smart!

4. Wechsel dich, liebe Anzeige

Individuell muss sie sein, die Smartwatch von heute. Und das ist auch bei der Fossil Smartwatch kein Problem, sämtliche Designs der Anzeige sind austauschbar und sogar individuell zu gestalten: Einfach den Finger auf dem Display gedrückt halten und dann erscheinen auch schon einige auswählbare Designs. Unter dem Einstellungssymbol unter dem jeweiligen Design lassen diese sich dann noch individualisieren. Icons für Hinweise (Batteriestatus, Wetter etc) können gewechselt werden, Farben des Hintergrunddesigns, Zeigerfarbe und andere nützliche Informationen wie etwa „Schritte am heutigen Tag“ sind möglich. So bleibt der Kreativität viel Spielraum. Wem die Standarddesigns nicht zusagen, der kann sich auch neue Designs herunterladen. Noch mehr eigenes Design geht nur noch mit einem austauschbaren Armband, moment mal …

5. Austauschbare Armbänder – coole Sache!

Das Design ist nicht das einzige, was du bei der Fossil Smartwatch austauschen kannst. Auch das Uhren Armband ist austauschbar, Fossil bietet auf deren Seite viele Armbänder an, der Q Founder lässt sich also wirklich richtig personalisieren. Da brauch man nicht viel zu sagen, ausser: Super Sache!

6. Schneller Intel Innovation® Prozessor und 4GB Ram

Um die Smartwatch auch schnell arbeiten zu lassen ist ein Intel Prozessor verbaut und zwar der selbe wie in der TAG Heuer Connected. Mit den 4GB Arbeitsspeicher ist die Fossil Q Founder dann auch schnell genug um alle Eingaben ohne Verzögerung oder dauerhaftes laden durchzuführen. Das ermöglicht eine angenehme Bedienung.

7. Uhr oder Smartwatch?

Das ist hier die Frage, aber doch einfach zu beantworten: Natürlich Smartwatch, sie sieht einer „normalen“ Uhr mit Edelstahlarmband nur zum verwechseln ähnlich. Techniknerds mögen aufschreien, doch wer als, seit längerer Zeit, Uhrenträger nun umsteigen möchte dem wird das sehr zusagen. Durch die angenehme Größe von 46mm hat sie eine gute Größe für fast jedes Handgelenk. Sie trägt sich wie eine richtige Uhr im Alltag, durch den Edelstahl wirkt sie massiv und vermittelt kein Gefühl von Spielzeug am Handgelenk. Für den modernen Mann und Uhrenträger ein Pluspunkt.

8. Sauber sollte sie sein: Einfach Reinigung

„Bitte nicht in die Spülmaschine stecken“ kann man sich hier sparen, um die Reinigung muss man sich nicht viel Sorgen machen. Damit die Fossil Q Founder und das Armband weiter glänzt, kann man sie ganz einfach ab und zu mit einem feuchten Tuch leicht abwischen. Vor Rost muss man hier keine Angst haben, Edelstahl ist da nicht anfällig für. Für zwischen die einzelnen Glieder am Edelstahlarmband eignet sich ein Wattestäbchen, um den groben Dreck einfach weg zu bekommen. Nur noch das Display mit einem Brillentuch oder Reinigungstuch für TVs/Monitore kurz von den vielen Fingerabdrücken säubern und schon blitzt die gesamte Uhr wieder wie neu!

9. Cue your Curosity: Fossil Q App

Dank der Fossil eigenen Q-App könnt ihr auf eure Activity Statistiken zugreifen und die Benachrichtigungen für einzelne Apps einstellen. Die App ist sehr liebevoll und schön gestaltet, da wurde viel Wert auf Kundenbindung gelegt. Eine weitere, eher beiläufige, Besonderheit der App sind die Q Curiosity-Aufgaben ( zu deutsch Kuriositäten) bei denne man verschiedene Aufgaben in der App gestellt bekommt um diese dann mit der Fossil Community zu teilen z.B ( Finde Gesichert auf Objekte und mache ein Foto davon). Besonders schöne Fotos kommen dann auf die Fossil Curiosity Seite. Eine nette Spielerei nebenbei – brauchen tut man es aber nicht.

10. Der Preis ist heiß?

Am Preis kann man nicht meckern: 299 € für die Edelstahl-Variante und 279 € für die Variante mit Lederarmband. Ein Austauschbares Armband fängt bei etwa 15 € an. Vergleichen wir den Preis mit Konkurrenzmodellen, liegt sie in etwa in der Kategorie der Motorola 360 (295,90 € ) und LG Watch Urban (237,49 €).  Für die Qualität der Uhr ist der Preis also definitiv gerechtfertigt! Zum Vergleich: Die Tag Heuer Connected mit dem selben Intel Prozessor kostet ganze 1350 € !

Fossil Q Founder Größe

Fazit:

Die Fossil Q Founder ist eine schöne Smartwatch im Look eines typischen Chronographen und bietet viele Features einer Smartwatch. Die austauschbaren Armbänder und der schnelle Intel Prozessor sind ein gutes Argument gegenüber der Konkurrenz. Für 279 € bekommt man hier eine technisch gute Smartwatch in sauberer Verarbeitung und eigenem Charakter dank Fossil Q App.

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